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Schwimmteich-Anlagen |
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im eigenen Garten |
Sie liegen auf dem Holzsteg,
die Füße baumeln im klaren Wasser,
eine Hand rückt Ihre Sonnenbrille zurecht,
das Plätschern des Bachlaufs im Hintergrund. Schwimmteich sind ein Ort der Erholung und Entspannung.
Ein Schwimm- und Badeteich ist eine ökologische Alternative zum herkömmlichen Swimmingpool.
Ein Swimmingpool verbraucht viel Energie, ist sehr pflegeaufwendig und Sie genießen ihn nur wenige Monate im Jahr.
Ein naturnaher Schwimmteich mit vollbiologischem Filtersystem ist bei wenig Pflege im ganzen Jahr Lebensraum, Biotop und eine Augenweide für Sie und Ihre Gäste.
Das speziell für private Schwimm- und Badeteiche entwickelte AQUALITHE-S Filtersystem im Unterflurverfahren erlaubt auch für stark benutzte Teichanlagen ungetrübtes Badevergnügen.
Bei der Planung sollte man mindestens 70qm Gesamtfläche vorsehen, um ein paar ordentliche Schwimmzüge zu machen. Die Tiefe liegt bei ca. 2,0 m. Ein abgegrenzter Schwimmbereich wird von einer bepflanzten Reinigungszone (Regenerationsbereich) umgeben. Hier erfolgt die gezielte Umwälzung des Teichwassers durch das Filtersystem, welches dem Wasser die Nähr- und Schwebstoffe entzieht.
Der Einsatz von Pumpentechnik richtet sich nach der Nutzung. Sie garantiert den Filterbetrieb und eine ausreichende Sauerstoffversorgung, ermöglicht das Oberflächenwasser mittels Skimmer von Laub und Staub abzusaugen und erlaubt den Einsatz eines Quellstein oder Bachlauf.
Wir beraten Sie gerne bei
• der Standortwahl
• den verschiedenen Abdichtungen
• der Pflanzenauswahl
• dem Pflegeaufwand
und über individuellen Wünsche in Wassernähe.
So werden sowohl kindergerechte Einstiegsbereiche, als auch bequem und gut erreichbare Einstiegshilfen für ältere Menschen individuell eingeplant.
Übermäßiges Algenvorkommen im Schwimmteich ist unangenehm. Klimatische Einflüsse und Nährstoffeintrag sind der Grund für ihr Wachstum.
Somit sollte kein Mutterboden, Dünger oder Futter in den Teich. Auch Fische tragen durch Nährstoffeintrag zur Sichttrübung bei.
Wenn sich im Frühjahr (März/April) das Teichwasser langsam erwärmt, starten zuerst die Algen das Teichleben. Erst einige Wochen später vertilgen Schnecken und vor allem Wasserflöhe die Fadenalgen, eingesetzte Wasserpflanzen entziehen den Algen die Nährstoffe, der Teich wird klar.

Die Wasserflöhe verhungern jetzt zum größten Teil und werden in ihrer Zersetzung wieder Nährstoff, der jetzt noch bis etwa Juli von den Wasserpflanzen (ihr Nährstoff-jahresspeicher ist dann voll) aufgenommen wird. Danach übernehmen wieder Posthornschnecke, Wasserfloh & Co. zusammen mit den Mikroorganismen in der Regenerationszone die Reduzierung der Algen.
Die bisherigen Erfahrungen zeigen, auch wenn die biologische, filterunterstützte Reinigung funktioniert, wird es im Frühjahr automatisch zu Algenwachstum kommen. Kleinere Plaggen können leicht entnommen werden. Algen sind aber immer noch Anzeiger einer guten Wasserqualität. Sie gelten als Nahrungsgrundlage für tierisches Leben im und am Teich und gehören zum biologischen, natürlichen Kreislauf dazu. Wenn diese jedoch verstärkt auftreten, bieten wir neben Ursachenforschung und Wasseranalyse auch eine Pflege und ggfs. Sanierung von bestehendenTeichanlagen an.
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